B. B. und die Schule am Fluss

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„B. B. und die Schule am Fluss“ ist eine beeindruckende und außergewöhnliche Dokumentation über den jungen Naga B.B. und seine Schule 'Ferdi Home' in Bagan am Irrayawady Fluß. Es ist ein Film der “Éducation du Cœur” mit einem guten Ende und einem befreienden Ausblick in die Zukunft der Kinder von Ferdi Home. Eine gelungene Werbung für die sanften Menschen von Myanmar.

B.B. Goura Moe ist 16. Mit 7 begann er sein Leben zu ruinieren. Alkohol, Drogen, Diebstahl. Das Übliche. Mit 13 war er am Ende. Seine armen Eltern ebenso. Und dann der Zufall. Ein christlicher Priester vermittelte ihn auf die Schule Ferdi Home, in der alten Tempelstadt Bagan, am Fluß Irrayawady, der Königin aller Flüsse. Hier lernen die Kinder als eigenständige Ethnien friedlich miteinander zusammenzuleben, und dass die Entwicklung einer liebenden Persönlichkeit ebenso wichtig ist, wie Mathematik oder das Erlernen einer neuen Sprache. Auch wenn B.B.’s Geschichte im heutigen Myanmar spielt, sie passiert jeden Tag irgendwo auf der Welt. Mit Kindern, die mit 13 wie B.B. sind. Die es faustdick im Herzen haben. Ausgang ungewiß. Regisseur Neufert und sein ausschließlich burmesisches Team haben sich alle notwendige Zeit gelassen, um dieses Porträt professionell und mit viel Empathie für die Kinder und das Land Myanmar zu realisieren. Die Dreharbeiten fanden in Yangon, Bagan und bei den ehemaligen Kopfjägern im Nagaland statt.

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