Der Sommer mit Anaïs

Semaine de la Critique, Cannes 2021

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Informationen

Anaïs ist impulsiv, stürzt sich voller Lebenslust in ihren Alltag und denkt nicht ans Morgen. Die Folgen sind Geldsorgen, unbeständige Beziehungen und die Frage, ob es die große Liebe überhaupt gibt. Die phantasievoll umgesetzte Liebesdramödie DER SOMMER MIT ANAÏS porträtiert eine Frau am Wendepunkt ihres Lebens und überzeugt mit gefühlvollen Bildern sowie unaufdringlichem Score.

Daniel liebt Anaïs. Anaïs wiederum liebt ihren Freund nicht mehr, dafür fühlt sie sich aber zu Émilie, Daniels Freundin, hingezogen. Und Émilie liebt Daniel, genießt allerdings auch das Werben und die Aufmerksamkeit von Anaïs. Charline Bourgeois-Tacquet entwirft in ihrem in unbeschwert-sommerliche Bilder getauchten Debütfilm ein konfuses Liebeschaos, das ganz auf die quirlige Hauptfigur Anaïs zugeschnitten ist. Von ihrem unsteten, umtriebigen Wesen geht ein großer Reiz aus, außerdem bewundert man Anaïs ob ihrer Fähigkeit, im Hier und Jetzt zu leben – und keine Gedanken an die Folgen ihres Handelns zu verschwenden. Insbesondere die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellerinnen stimmt. Ergänzend kommen der virtuose Schnitt, das fein ausbalancierte Produktionsdesign und die gelungene Musikauswahl hinzu. Stellvertretend für die vielschichtigen Emotionen der Handelnden stehen nämlich die feinsinnigen, nachdrücklichen Musikstücke: von zarten, fragilen Pianopassagen bis hin zu leidenschaftlichen, einladend-sommerlichen Pop-Klassikern.

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