Die Mitte der Welt

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Die Mitte der Welt - 2016 Filmposter
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Hoppla: Eine schwule Lovestory, bei der die sexuelle Orientierung überhaupt keine Rolle mehr spielt! Zwölf Jahre nach dem gefeierten „Sommersturm“ gibt es nun eine nicht minder vergnügliche Verliebte-Jungs-Beziehungskiste. Der Quantensprung dabei: Akzeptanz wird als gegeben gesetzt! Coming-Out war gestern, nun kommt die Teenager-Liebe als ganz normale Coming-of-Age-Geschichte und universelle Lovestory daher.

„Das bin ich, ein ganz normales Landei. Vielleicht ein bisschen schwuler als andere. Aber sonst Standard-Ausstattung.“ So stellt sich der siebzehnjährige Phil als Ich-Erzähler dem Publikum vor. Ein fröhlicher Teenager, der sich prima mit seiner Zwillingsschwester Dianne und noch besser mit der besten Freundin Kat versteht. Als er aus dem Sommercamp ins traute Heim, eine Art Villa Kunterbunt im biederen Spießer-Viertel, zurückkehrt, sieht er nicht nur den Wald durch einen Sturm verwüstet, auch der Familiensegen hängt überraschend schief.Den Grund für die emotionale Eiszeit kann sich Phil nicht recht erklären. Und dann taucht da auch noch ein neuer Schüler namens Nicholas auf. Der schwer verknallte, sensible Held hat nicht nur ein paar düstere Geheimnisse seiner ausgeflippten Familie zu knacken. Auch bei der ganz großen Liebe gerät der euphorische Kick-Start zum taumelnden Hürdenlauf der Gefühle. Stimmige Figuren, eine elegante Erzählform mit Überraschungseffekten samt visueller Pfiffigkeit bescheren eine bewegend beschwingte Liebes-Achterbahn mit Ecken und Karten.