Nur ein kleines bisschen Glück
Frankreich | 2025 | FSK TBA

Eine berührende Komödie vom Produzenten von „Ziemlich Beste Freunde“, in der Tradition von Filmen wie „Das Leben ist schön“: Mit viel Herz und Humor erzählt der Film die Geschichte eines Mannes, der eigentlich nur das Beste für seine Familie will – und dabei permanent über seine eigenen Lügen stolpert. Eine Geschichte über Hoffnung, Mut, verrückte Entscheidungen – und das unverhoffte Glück, das manchmal genau dann erscheint, wenn man glaubt, die Kontrolle komplett verloren zu haben …
Frankreich, 1940. Während das Land im Chaos des Krieges versinkt, hat Jean Chevalin (Benoît Poelvoorde: „Das brandneue Testament“, „Nichts zu verzollen“) ganz eigene Probleme: Sein Leben läuft einfach… miserabel. Ein Tag als Soldat der französischen Armee reicht ihm, um festzustellen, dass er für den Kriegsdienst absolut ungeeignet ist. Also desertiert er kurzerhand, um wieder zu dem zurückzukehren, was er am besten kann: sich durchs Leben zu mogeln und dabei stets vom Pech verfolgt zu werden. Doch weil er glaubt, wirklich jeder habe mehr Glück als er, fasst Jean einen Plan, der so absurd ist, dass er fast schon genial wirkt: Er gibt sich als Jude aus, um mit seiner Familie Hilfe zu bekommen und heimlich in die „Freie Zone“ – die unbesetzten Gebiete im Süden des Landes – zu gelangen. Eine hoffnungsvolle, aber reichlich naive Idee, die ihn von einem komischen Schlamassel in den nächsten stürzt. Plötzlich erwachen in Jean ungeahnte Talente: chaotische Improvisation, riskante Ausreden und panische Spontanentscheidungen bestimmen seinen Alltag. Während seine Familie zwischen Ungläubigkeit und hysterischen Lachanfällen schwankt, stolpert Jean durch eine Welt voller Bürokratie, Misstrauen und unfreiwillig komischer Begegnungen – immer in der Angst, dass seine „Tarnung“ jeden Moment auffliegen könnte.


