Papa Mollund die Entführung des fliegenden Hundes

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Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes - 2017 Filmposter

Seit 65 Jahren zählt der tollpatschige, aber herzensgute Papa Moll zu den beliebtesten Schweizer Comic-Figuren. Entsprechend groß war die Herausforderung für Regisseur Manuel Flurin Hendry und sein Team, die bunte Welt und die pfiffigen Figuren der Comics detailgetreu zum Leben zu erwecken. Doch es ist ihnen gelungen. Dank des rasanten Slapstick-Humors, der schrulligen Figuren und eines aufwendigen Set-Designs ist der erste Leinwand-Auftritt von Papa Moll ein großer Spaß für die ganze Familie, der den Geist der Comics atmet.

Ein Wochenende allein zuhause mit den Kindern – und schon bricht bei Papa Moll das Chaos aus. Denn während Moll in der Schokoladenfabrik Überstunden schiebt, entbrennt zwischen seinen Kindern und dem Nachwuchs seines Chefs ein gnadenloser Kampf: um Zuckerwatte, Hausaufgaben und den berühmtesten Zirkushund der Welt …

Papa Moll (Stefan Kurt) hat es in seinem ersten Kinoabenteuer nicht gerade leicht: Zuhause sind die Wasserleitungen beschädigt, sein Sohn Fritz (Maxwell Mare) macht Ärger beim Dorfpolizist (Erich Vock) und sein Job in der Schokoladenfabrik steht auf der Kippe, weil der Absatz der produzierten Schokolade rapide einbricht. Ein Grossauftrag aus China, der übers Wochenende über die Bühne gehen muss, könnte die brenzlige Lage gerade noch so retten. Als ihm Mama Moll (Isabella Schmid) dann auch noch eröffnet, dass bei ihr das Wellnesswochenende im Bad Zurzach mit der Frauengruppe vor der Tür steht, und ihm sein Chef (Martin Rapold) kurzerhand seine hinterlistigen Kinder übers Wochenende unterjubelt, ist das Chaos natürlich vorprogrammiert …

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