Climate Warriors

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Climate Warriors - 2018 Filmposter
Vorführungen
Metropol
  • Sa15.12.
  • So16.12.
  • Mo17.12.
  • Di18.12.
  • Mi19.12.
  • Do20.12.
  • Fr21.12.
  • Sa22.12.
  • So23.12.
  • Mo24.12.
  • Di25.12.
  • Mi26.12.
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Informationen

Zunächst werden die Fronten geklärt: Auf der einen Seite stehen die Guten, die Climate Warriors – die Klimakämpfer, zu denen auch der Filmemacher gehört. Auf der anderen Seite stehen die Bösen, verkörpert durch Donald Trump. Doch es gibt auch realistische Zukunftsvisionen für eine echte Energiewende. Die sind dann richtig interessant.

Zu Beginn eine Assoziationskette: Bilder aus der Natur, von Städten, Müll, Autos, kaputten Böden, ein beladenes Containerschiff fährt vorbei, dazu Donald Trump auf einer Pressekonferenz, ein sportiver Arnold Schwarzenegger macht erst Witzchen und spricht dann als Umweltschützer bei einer Konferenz, schließlich tritt der Filmemacher selbst auf, der sich dazu äußert, wie er den Weg zum Film fand. Weiter geht’s mit Menschen, die als „Climate Warriors“ für eine saubere Umwelt kämpfen.

Der Film funktioniert sofort, wenn realistische Zukunftsvisionen sichtbar werden anstelle von Statements und Appellen, wenn funktionsfähige Modelle für ein Umdenken in der Energiewirtschaft vorgestellt werden, die sich mit realen Menschen und Geschichten verbinden lassen. Show – don’t tell! Das Grundprinzip des Erzählens und des Filmemachens zeigt auch hier seine Wirkung. Einer der Visionäre, die mehr oder weniger unauffällig an der Energiewende arbeiten, sagt im Film, ein persönlicher Nutzen sei notwendig, damit Menschen ihr Verhalten ändern. Eine interessante und wichtige Aussage, die durchaus das Leitthema des Films hätte werden können.