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Da scheiden sich die Geister

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Der erfolgreiche Krimi-Autor Charles Condomine (Dan Stevens) lebt mit seiner zweiten Ehefrau Ruth (Isla Fisher) ein komfortables Leben in einer mondänen Villa, die er sich nur leisten kann, wenn die Honorare weiter fließen. Doch derzeit kämpft er mit einer Schreibblockade, dabei rückt die Deadline für sein erstes Hollywood-Drehbuch immer näher.

Der erfolgreiche Krimi-Autor Charles Condomine (Dan Stevens) lebt mit seiner zweiten Ehefrau Ruth (Isla Fisher) ein komfortables Leben in einer mondänen Villa, die er sich nur leisten kann, wenn die Honorare weiter fließen. Doch derzeit kämpft er mit einer Schreibblockade, dabei rückt die Deadline für sein erstes Hollywood-Drehbuch immer näher.

Ruth ist schon ganz aufgeregt, schließlich steht ihr großer Traum, endlich einmal nach Hollywood zu fahren, kurz vor seiner Erfüllung. Sie gemahnt ihren Mann zwar stets zur Arbeit, doch inspirieren vermag sie ihn nicht. Charles sehnt sich zu seiner verstorbene Ehefrau Elvira (Leslie Mann) zurück und kommt auf die Idee, die Dienste der gerade als Betrügerin entlarvten Madame Arcati (Judi Dench) in Anspruch zu nehmen. Als sie bei einer Séance in seinem Haus den Geist von Elvira Frau beschwören, eskalieren die Ereignisse und die Geisterwelt mischt fortan im weltlichen Leben kräftig mit.
Wie schon der Originaltitel BLITHE SPIRIT (= fröhliche Geister) andeutet, geht der Regisseur Ed Hall sein Thema von der leichten Seite an. In einer Screwball-Comedy inszeniert er das Geschehen in einem verklärt nostalgischen Stil mit vielen Anspielungen auf das Hollywood Studiosystem der 1930er Jahre. Die vielen deutlich erkennbaren Studio-Aufnahmen sind zwar stilgerecht, aber wenig authentisch, was ganz gut zu diesem Film passt, in dem nichts echt ist und jeder seinen Träumen nachjagt.

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