Der wilde PlanetLA PLANÈTE SAUVAGE

AWARDS: Spezial-Preis der Jury bei den Filmfestspielen von Cannes 1973

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Der wilde Planet - 1973 Filmposter
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In einer fernen Galaxie haben die riesenhaften blauen Draags eine technologisch und spirituell hoch entwickelte Gesellschaft auf dem Planeten Ygam gegründet. Die versehentlich vom Planeten Terra mitgebrachten vergleichsweise winzigen Menschen, genannt Oms, werden von den bösartigen Draags geknechtet. Nach Jahren als „Haustier“ entflieht der Om-Junge Terr dem Draag-Mädchen Tiwa. Ausgestattet mit dem Wissen und der Sprache seiner ehemaligen Herren schließt er sich den wild lebenden Oms in deren Revolte gegen die übermächtigen Draags an. In ihrem verzweifelten Kampf um das Fortbestehen ihrer Rasse kann es nur einen einzigen, aber scheinbar unerreichbaren, Zufluchtsort geben: Der wilde Planet.

Der Künstler Roland Topor hat hier zusammen mit dem Animationsfilmer René Laloux ein surrealistisch-rauschhaftes Zeichentrick-Spektakel und zugleich eine politische Parabel von hoher Aktualität geschaffen! Die fantastisch-surrealistischen Formen und Wesen erinnern dabei an die Fabelwelt von Hieronymus Bosch. Der magischen Wirkung dieses außerordentlich Zeichentrickfilms kann sich kaum ein Zuschauer entziehen. Im Jahr 2016 nahm die Zeitschrift Rolling Stone den Film in eine Rangordnung der „40 größten Animationsfilme aller Zeiten“ auf.