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Die Wand der Schatten

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Die Wand der Schatten - 2019

"Die Wand der Schatten" ist auch online verfügbar.

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Informationen

Immer noch ruft der Berg, besonders die höchsten Gipfel der Welt, im Himalaya gelegen. Dort drehte die ehemalige Bergsteigerin Eliza Kubarska schon etliche Filme. Und dort entstand auch „Die Wand der Schatten“: Ein herausragend gefilmtes, mystisches Werk, das das Schicksal der einheimischen Sherpas mit den Ambitionen westlicher Bergsteiger in Kontrast setzt.

Früher war der Sagarmatha, im Westen besser bekannt als Mount Everest, nicht nur der höchste Berg, sondern auch der heiligste Berg des Himalaya. Inzwischen ist er durch die wahnwitzige Kommerzialisierung, die einen einst kaum zu erreichenden Ort zu einem Disneyland für Egomanen mit vollem Geldbeutel gemacht hat, entweiht. Andere Berge sind in der Mythologie der Einheimischen nach vorne gerückt. Unter anderem der Kumbhakarna, im Westen Jannu genannt, mit 7711 Metren zwar „nur“ der 32. höchste Gipfel der Erde, aber mit einer Steilwand von 3000 Metern, die zudem meist von Sturm umtost ist, einer der schwierigsten – die vor allem auch noch nie bezwungen wurde. In dieser Region lebt der Sherpa Ngada, der als einer der besten seiner Zunft gilt und für viel zu wenig Geld westlichen Bergsteigern behilflich ist, ihre Träume zu verwirklichen. Eine Seilschaft, bestehend aus dem polnischen Bergsteiger Marcin Tomaszewski und den beiden Russen Dmitrij Golowtschenko und Sergej Nilow hat sich angekündigt und fragt nach den Diensten von Ngada und Dawa. Das Problem: Sie wollen als Erste die Ostflanke des Kumbhakarna besteigen.