Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit 2014 Filmposter

Hannah – Ein buddhistischer Weg zur FreiheitEin buddhistischer Weg zur Freiheit

Die Geschichte, wie der Buddhismus nach dem 2. Weltkrieg in den Westen kam, ist einer Frau zu verdanken, die praktisch ihr ganzes Leben dem Buddhismus und seiner Verbreitung widmete: Hannah Nydahl. Im Mittelpunkt des vielfach preisgekrönten Films, für den die Crew rund um die Erde gereist ist, steht die Spurensuche nach dieser ganz besonderen Frau und ihrer Berufung.

In vielen Originalaufnahmen und Gesprächen, vor allem mit ihrem Mann Ole, mit ihrer Familie und Freunden sowie mit den Repräsentanten der buddhistischen Lehre entfaltet sich die Geschichte dieses außergewöhnlichen Lebens.

In Katmandu lernte Hannah 1968 das Oberhaupt des tibetanischen Buddhismus kennen. Der Buddhismus mit seinen Ritualen und Meditationstechniken war für Hannah die geistige Botschaft, die sie von ihren Zweifeln und Nöten befreite und ihr eine spirituelle Freiheit ermöglichte, die sie immer gesucht hatte. Sie wurde zur Vertrauten, zur Sprecherin und damit zum Bindeglied zwischen den Vertretern des Buddhismus und einer westlichen Welt, die sich vor allem über materialistische Werte, über technischen Fortschritt und Konsum definierte. Nicht nur Filmfans, die sich für Hannah Nydal als Persönlichkeit und für die buddhistische Lehre interessieren, werden den vielfach preisgekrönten Film schätzen, sondern auch alle, die mit ihr gemeinsam lebendige Zeitgeschichte erleben möchten.

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