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Max Topas - Das Buch der Kristallkinder

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Max Topas - Das Buch der Kristallkinder - 2018 Filmposter
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Das ambitionierte Spielfilmprojekt „Max Topas – Das Buch der Kristallkinder“ enstand als Spin-off der Film-AG einer Düsseldorfer Grundschule mit Autor und Regisseur Michael W. Driesch. Mit viel Engagement, Spaß und den Tricks der modernen digitalen Technik wurde ein knallbunter Abenteuerfilm realisiert. Darin stellt sich der Cast aus 9- bis 10-jährigen Kinderdarstellern und einer Handvoll Profis den großen Themen der Kindheit: Verlustangst, Mut, Zusammenhalt und dem Bewusstsein über die eigenen Fähigkeiten. So funktioniert Medienpädagogik heute! Das auf einer Romanvorlage basierende Fantasy-Märchen wagt, was Titelheld Max Topas längst kann: ‚Raumspringen’ – von der Grundschule direkt ins Kino.

Der Wasserkessel pfeift, die Dusche rauscht – dennoch ist für den 9-jährigen Max an diesem Morgen nichts wie gewöhnlich. Mutterseelenallein wacht er zuhause auf. Wo sind bloß seine Eltern und seine kleine Schwester hin? Da steht plötzlich der mysteriöse Monsieur Quidam vor ihm und erzählt Max von einem Fluch, mit dem er die Familie belegt hat. Max hat die Wahl: Entweder gelingt es ihm, dem finsteren Quidam innerhalb von zwei Stunden das sagenumwobene „Buch der Kristallkinder“ zu bringen oder er wird seine Familie nie wieder sehen. Doch wo soll er das lang verschollene Buch bloß herbekommen? Mit zittrigen Fingern wählt Max die Nummer einer gewissen Madame Edda. Ihre Visitenkarte ist alles, was Quidam dem Jungen als Hinweis überlassen hat. Von nun an begibt sich Max auf eine abenteuerliche Reise: Zahlreiche Orte und besondere Begegnungen lassen ihn erkennen, wer er wirklich ist und welch ungeahnte Gabe in ihm schlummerte…

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