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Sag Du es mir

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Gleich drei Preise konnte der Debütfilm von Drehbuchautor und Regisseur Michael Fetter Nathansky auf dem 16. Achtung Berlin Filmfestival gewinnen. Sein verstörender Kriminalfall um Silke (34), die von einem Fremden von einer Brücke herunter gestoßen wurde, entwickelt sich zu einer Opfer-Täter-Schwester-Studie, als ihre ältere Schwester Moni nach fast 20 Jahren nach Hause zurückkehrt, um ihr beizustehen. Doch will Silke ihre Hilfe überhaupt und welche Motivation hat Moni wirklich?

Da Silke den Sturz überlebt hat und die Polizei davon ausgeht, es habe sich bei dem Angreifer nur um einen Betrunkenen gehandelt, wird der Zwischenfall schnell als geklärt abgestempelt. Aber Moni glaubt nicht an Zufälle, und so macht sie sich auf die Suche nach dem Täter. Doch ihre Schwester darf davon nichts erfahren, denn Silke würde sich von Moni niemals helfen lassen. Schließlich wurde sie über Jahre hinweg immer wieder von ihrer großen Schwester enttäuscht. Doch dann präsentiert Moni ihr stolz den Täter: Er heißt René (38) und weiß selbst nicht mehr, wieso er das getan hat.
Vor der Tat war er noch im Einklang mit seinem Leben. Doch seit er Silke ohne jeglichen Grund attackiert hat, löst dies eine radikale Eigendynamik in seinem Leben aus. René erkennt sich nicht wieder und fängt an, sich und sein Umfeld immer mehr zu hinterfragen. Es beginnt ein dramaturgischer Tanz in drei Episoden über Opfer, Täter, Schwestern und die Wahrheit zwischen den Lügen.