The End of Oak Street

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The End of Oak Street – 2026
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Ein unerklärliches kosmisches Ereignis reißt die Oak Street aus ihrem Vorstadtidyll heraus und befördert die gesamte Nachbarschaft an einen unbekannten Ort. Die Mitglieder der Familie Platt müssen in dieser für sie völlig fremden Umgebung schnell feststellen, dass sie nur dann überleben können, wenn sie eng zusammenstehen.

Eine Vorstadt im Jahr 1981: Greg lebt mit seiner Frau Denise und den Kindern Audrey und Brian ein normales Leben, verdingt sich als Pizza-Lieferant und versucht, die Familie zusammenzuhalten, obwohl es zwischen Denise und ihm immer mehr Spannungen gibt. Denise hat derweil einen Roman geschrieben, mit dem sie sich von dieser Situation wegwünscht. Eines Nachts taucht in der Stadt ein unerklärlich grelles Licht auf. Am nächsten Tag ist alles anders. Als die Familie erwacht, ist der Großteil ihrer kleinen Straße transportiert worden – von der Gegenwart in prähistorische Zeiten, in denen Dinosaurier die Spitze der Nahrungskette sind.

Autor und Regisseur David Robert Mitchell sorgte mit seinem Horrorfilm „It Follows“ im Jahr 2014 für Aufsehen, sein mystischer, surrealer Thriller „Under the Silver Lake“ wurde vier Jahre später eher durchwachsen aufgenommen. Fast ein Jahrzehnt später meldet er sich mit seinem nunmehr vierten Kinofilm zurück. Er denkt dabei größer als zuvor – in Dimensionen eines typischen Sommer-Blockbusters. Mitchell vermengt hier praktisch „Jurassic Park“ mit Vorstadtflair, und präsentiert das in einem Achtzigerjahre-Setting, das sofort Spielberg-Vibes heraufbeschwört. Dazu trägt auch die Musik von Michael Giacchino bei, der offenkundig versucht, in John Williams‘ Fußstapfen zu treten. Der einzige Grund, den Film in den Achtzigerjahren spielen zu lassen, ist dieses Feeling, und das trägt ziemlich weit.

 

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