Unsere große kleine Farm

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Unsere große kleine Farm - 2019 Filmposter
Vorführungen
Metropol
  • So21.07.
  • Mo22.07.
  • Di23.07.
  • Mi24.07.
  • Do25.07.
  • Fr26.07.
  • Sa27.07.
  • So28.07.
  • Mo29.07.
  • Di30.07.
  • Mi31.07.
  • Do01.08.
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Informationen

Manchmal braucht es nur einen Anlass. Wie für John und Molly Chester, die schon immer von einer Farm mit natürlicher Landwirtschaft geträumt, aber in einem kleinen Appartement in Los Angeles gelebt haben. Als sie den Hund Todd zu sich nehmen, ändert sich ihr Leben, denn wenn sie tagsüber nicht da sind, bellt er in einer Tour. Darum beschließen sie, aufs Land zu ziehen und dort einen Neuanfang zu wagen.

Die sieben Jahre, die folgten, hat John Chester in seinem Dokumentarfilm festgehalten und damit einen Film abgeliefert, der von einem anderen, vielleicht besseren Lebensstil berichtet und den Zuschauer zum Träumen verleitet. Dies ist keine typische Aussteigergeschichte. Vielmehr ist es die Geschichte zweier Menschen, die mit unendlicher Hingabe und Passion, aber auch mit einem gesunden Pragmatismus an eine Herausforderung herantreten, von der ihnen jeder abgeraten hat. Denn sie wollen eine Landwirtschaft, die nachhaltig ist. Keine Monokulturen, kein Ausbeuten des Bodens, sondern ein Miteinander mit der Natur. Dutzende Fruchtsorten werden angepflanzt, Schafe, Hühner, Enten, Hütehunde und ein Schwein gekauft. Damit einher werden Möglichkeiten erschaffen, aber auch Schwierigkeiten.

„Unsere große kleine Farm“ ist ein beeindruckender Film, der durchaus auch die Rückschläge zeigt. Vor allem aber überzeugt er, weil er zum Träumen von einem besseren und natürlicheren Leben einlädt – und weil er das in Bilder packt, die die berückende Schönheit dieser Landschaft ins rechte Licht setzen.