Der Mann, der vom Himmel fiel

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Der Mann, der vom Himmel fiel 1975 Poster

Talk und Film zu David Bowies 10. Todestag 

mit Autor u. Journalist Sven-André Dreyer

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Um dem Wassermangel auf seinem Planeten zu beenden, landet Thomas Jerome Newton, ein humanoid-reptiloider Außerirdischer auf der Erde. Mit Hilfe bahnbrechender Patente seines Heimatplaneten baut der feinsinnige und hyper-intelligente Alien in kurzer Zeit sein Wirtschaftsimperium auf. In den 70er-Jahren entdecken Kinoregisseure wie Nicolas Roeg oder Hal Ashby (“Welcome, Mr. Chance”) die ästhetischen und technischen Möglichkeiten von Video für sich. Eine neue Art Musikfilm soll sich von den Vorgängern (u.a. Beatles- und Elvis-Filme) unterscheiden. Der britische Altmeister Nicolas Roeg, Regisseur von “Don’t Look now” (Wenn die Gondeln trauer tragen, 1973), setzte in “The Man Who Fell to Earth” auf den visuellen Unterschied zwischen Film- und Videobild: Er schnitt Video- und TV-Sequenzen zwischen die Bilder aus seiner Kamera und ging in seinem Film weiter als andere Musikfilme jener Zeit.

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