Die Magnetischen

César Bestes Debüt

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Informationen

Eine romantische Dreiecksgeschichte zwischen zwei Brüdern und der hinzugezogenen Marianne erzählt der Anfang des in den 80er-Jahren angesiedelten Films DIE MAGNETISCHEN. In ihrem verschlafenen französischen Heimatdorf betreiben Philippe und Jerôme einen Radiosender und huldigen ihrer Liebe zur Rockmusik. Mit der Ankunft von Marianne und dem näher rückenden Militärdienst ändert sich das Leben aller schlagartig. Mit akustischem Scharfsinn und seiner erzählerischen Ausgewogenheit entwickelt der mit überzeugenden Jungdarstellern besetzte Film eine außerordentliche Sogwirkung.

Nach einer ganzen Reihen von Kurzfilmen legt Vincent Maël Cardona nun sein Kino-Debüt vor, in dem er die unterschiedlichsten Storyelemente und Genre-Versatzstücke miteinander vermengt. Und das auf durchaus stimmige und gekonnt kohärente Weise. Im Kern erzählt das Werk von Gegensätzen, sowohl hinsichtlich der Handlungsorte bzw. Regionen als auch den charakterlichen und zwischenmenschlichen. Es geht um Themen wie dem Wunsch nach Freiheit, dem Ausbruch aus dem provinziellen Dasein und dem Ausloten von Grenzen. Cardona findet dafür immer wieder humorvolle Momente, die von pointiertem Witz durchzogen sind. Durchbrochen wird der Humor durch fein austarierte, sanftmütige Szenen, denen eine regelrecht träumerische Atmosphäre innewohnt. DIE MAGNETISCHEN ist ein liebevoll inszenierter Film mit spannenden und einfühlsam inszenierten Charakteren. 

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