Die Venus von Paris

Cannes 2026: Eröffnungsfilm

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Die Venus von Paris - 2026

26. Französische Filmwoche 

Bambi
So.22.11.2616:30

bald verfügbar

Informationen

DIE VENUS VON PARIS ist eine ebenso elegante wie berührende Liebeskomödie vor der schillernden Kulisse des Pariser Jahrmarkts der 1920er-Jahre. Mit feinsinnigem Humor und großer Menschenliebe erzählt Regisseur Pierre Salvadori (Lieber Antoine als gar keinen Ärger, Liebe um jeden Preis) in spektakulären Bildern von der heilenden Kraft der Kunst und davon, wie aus einer schönen Lüge unerwartete Wahrhaftigkeit entstehen kann.

Paris, 1928: Die glücklose Jahrmarktskünstlerin Suzanne (Anaïs Demoustier) schlägt sich als „Die elektrisierende Venus“ durchs Leben – eine erniedrigende Darbietung, bei der sie unter Strom gesetzt wird und Männer dafür zahlen, sie zu küssen, um den „Blitzschlag der Liebe“ zu erleben. Als sie sich aus Geldnot als übernatürliches Medium ausgibt und dem verzweifelten Maler Antoine (Pio Marmaï) vortäuscht, Kontakt zu seiner verstorbenen Frau aufnehmen zu können, beginnt für sie ein ebenso lukratives wie heikles Spiel. Beflügelt durch die fingierten Séancen überwindet der hochbegabte Antoine seine Trauer und findet zu seiner künstlerischen Inspiration zurück, während sein Galerist Armand (Gilles Lellouche) den Schwindel aus eigennützigen Motiven noch weiter antreibt. Doch je häufiger Suzanne in die Rolle der Verstorbenen schlüpft, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Täuschung und Wahrheit – und als plötzlich romantische Gefühle ins Spiel kommen, droht die sorgfältig aufgebaute Inszenierung zu zerbrechen.

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