Drei Geschichten von morgen

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Drei Geschichten von morgen - 2025

Premiere mit Gästen

mit den RegisseurInnen Harriet Maria und Peter Meining

Metropol Logo 2022
Do.08.10.2619:00

bald verfügbar

Informationen

Wie sieht die Welt in 1000 Jahren aus, kann man eine AI lieben und kommt der hündische Haussklave von einem fremden Planeten? Der Film DREI GESCHICHTEN VON MORGEN entwirft drei verschiedene Zukunftszenarien.

Eine Mutter (Petra Schmidt Schaller) lebt zurückgezogen mit ihrer siebenjährigen Tochter in einem einsamen Haus. Die Mutter möchte das Kind zu einer Spezialistin ausbilden. Lektionen und Verzicht prägen den Alltag und die Erziehung des Kindes. Als das Kind einen menschlichen Hund geschenkt bekommt, ändert sich alles. Ein Mann (André Hennicke) beschließt seinem eintönigen Leben zwischen Arbeit, Sport und Sex einen neuen Sinn zu geben und selbiges fortan mit einem Androiden (Michael Kranz) zu teilen. Nach einem tragischen Unfall vollzieht sich seine letzte Metamorphose.
Ein Mann (Samouil Stoyanov) und eine Frau (Llewellyn Reichman) entscheiden sich in einem Kryonik Institut für eine entsprechende Konservierung nach ihrem Tod. 1000 Jahre später werden sie von einer Gruppe unsterblicher „Kinder“ im Labor einer futuristisch, artifiziellen Station wieder zum Leben erweckt.

Was erwartet uns, wenn wir in ferner Zukunft in einem Kryonik-Institut erwachen? Wie empfinden wir in einer Welt in tausend Jahren, die vielleicht von unseren humanen Wurzeln entkoppelt ist? Wie formt sich Moral, wenn sich das gesellschaftliche Umfeld und daraufhin bestimmte Verhaltensregeln verändern? Was passiert in einer Zukunft, die ganz anderen Gesetzen folgt? Wird am Ende der „KI Revolution“ tatsächlich ein neues Wesen stehen, der Homo Deus? Es sind solche Fragen die der Film DREI GESCHICHTEN VON MORGEN anregt und mit subtilem Witz verhandelt.

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