U3000Tod einer Indieband

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U3000 - Tod einer Indieband - 2018 Filmposter
Vorführungen
Atelier
  • Do17.01.
  • Fr18.01.
  • Sa19.01.
  • So20.01.
  • Mo21.01.
  • Di22.01.
  • Mi23.01.
  • Do24.01.
  • Fr25.01.
  • Sa26.01.
  • So27.01.
  • Mo28.01.
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  • Datum:
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Open Source Festival plus

In Anwesenheit der Filmemacher.

Informationen

Das erste Album, der Hype, der Fame. U3000 waren da, am Gipfel. Tour, Interviews, Fernsehen. Sie hatten alles und wollten noch viel mehr - als es auf einmal bergab geht. Plötzlich findet sich die Band in einem Strudel aus Bedeutungslosigkeit, Spielautomaten und existenziellen Krisen. Und dann sind da auch noch die Schulden beim Manager.

Die Band versucht alles, um ihren Traum nicht aus den Augen zu verlieren. Dazu gehört auch am Currywurst- Stand zu jobben, sich in einer leeren Dachstuhlwohnung über Wasser zu halten oder sich in illegale Geschäfte verwickeln zu lassen. Durch Zufall ergibt sich der Deal ihres Lebens, denn Universal will sie unter Vertrag nehmen. Doch die Band Isolation Berlin war schneller und ihnen geht in letzter Minute der Plattenvertrag durch die Lappen. Und dann gerät der Protagonist und Schlagzeuger Anska immer mehr in Schwierigkeiten mit Kriminellen und verliert am Ende sogar sein Leben. Ihr Traum beginnt sich immer mehr in Luft aufzulösen, bis sie das graue Berlin endgültig verlassen.
U3000 – TOD EINER INDIEBAND ist ein ohne Budget und ausschließlich mit einem iPhone 6 gedrehter Guerilla-Spielfilm mit zahlreichen Ikonen der Berliner Independent- und Undergroundszene: U3000, Tomas Tulpe, Isolation Berlin, Rummelsnuff, Komet u. a. spielen sich in diesem Film selbst. Eine Groteske über Rock’n’Roll, Sex & Crime im Berliner Szenesumpf und eine zynische Abrechnung mit dem Musikbusiness.

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