Am 31.01.2026 war Regisseur Stefan Sick zu Gast im Metropol, um seinen neuen Dokumentarfilm DAS FAST NORMALE LEBEN vorzustellen und brachte auch Astrid Mauch von der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort mit, die auch die im Film gezeigte Einrichtung betreibt. Zum Anschlussgespräch gesellten sich Petr Lützeler vom städtischen Kinderhilfezentrum Düsseldorf und Michael Riemer von der Stiftung Kinderhilfezentrum Düsseldorf dazu, die die Veranstaltung gemeinsam mit uns präsentierten.
Nach dem Film bescheinigten ihm die anwesenden ExpertInnen, dass sein Film den Alltag in einer Wohngruppe repräsentativ porträtiert, und hoben insbesondere lobend hervor, dass er auch nicht davor zurück schreckt, Dinge zu zeigen, die nicht so gut laufen. Das halte einem bei der Arbeit den Spiegel vor, so Lützeler, und gebe einem die Möglichkeit, eigene Vorgehensweisen zu hinterfragen.
Regisseur Sick betonte, sein Anliegen sei es vor allem gewesen, diesen gesellschaftlichen Randbereich überhaupt erst einmal sichtbar zu machen, und brachte seinen Dank für das Vertrauen der Kinder, Eltern und Mitarbeitenden zum Ausdruck, ihm überhaupt Einblick in einen so privaten Raum zu gewähren.
Die Dreharbeiten hätten in enger, vertrauensvoller Zusammenarbeit mit allen Beteiligten stattgefunden und die dabei gewachsene persönliche Beziehung zu den Kindern sei mit dem Film noch lange nicht zu Ende.











